KH
Schneider:
Geschichte
Schaumburgs und der beiden Nachfolgeterritorien Schaumburg-Lippe und
hessische Grafschaft Schaumburg.
Besiedlung
und Entstehung der Grafschaft Schaumburg
vor
1100: Billunger üben auch im Gebiet der
späteren Grafschaft Schaumburg die Herzogsrechte aus. Aussterben der
Billunger 1106 macht den Weg frei für kleinere Herren/Geschlechter.
um
1100 mehrere Obereigentümer: Bischof von
Minden, Askanier Theoderich von Werben (Sohn Albrechts des Bären),
Edelherr Mirabilis (vom Broke, 1167 +, Schenkung der Besitzungen an
die Mindener Kirche), Edelherrn von Arnheim (u.a. Lehnsträger des
Theoderich von Werben), sowie seit ca. 1100:
erste Erwähnung des Grafen Adolf zu "Scowenburg" zunächst
auf das Wesertal beschränkt, im Verlauf des 12. Jahrhunderts
Ausgreifen nach Norden, Übernahme der Besitzungen des Edelherrn von
Mirabilis (Lehnsherr Mindener Kirche) und der Familie von Arnheim.
Anfang
des 13. Jahrhunderts greifen die
Schaumburger weiter nach Norden aus Gründung von Stadthagen nach
1220 (etwa zur gleichen Zeit auch von Rinteln im Wesertal).
Konkurrenten: Herzöge von Sachsen-Lauenburg (1248 Gründung von
Sachsenhagen) und der Grafen von Roden. Bis um 1300 Übernahme der
Besitzungen beider Konkurrenten in dem Gebiet bis zum Steinhuder Meer
und bis Rodenberg (1317).
Grafenamt:
Lehen der sächsischen Herzöge, dagegen die meisten Gebiete (Ämter
Schaumburg, Bückeburg, Stadthagen und Sachsenhagen Lehen des
Bischofs von Minden; nur Ämter Hagenburg, Bokeloh, Rodenberg und
Arensburg Eigengüter). Ab 1565 drei Lehnsherren: Mindener Bischöfe
(Bückeburg, Stadthagen, Schaumburg, Sachsenhagen), Landgrafen von
Hessen-Kassel (Rodenberg, Hagenburg und Arensburg), Herzöge von
Braunschweig (Lauenau, Bokeloh). Ziel: Absicherung des Territoriums,
um nicht zwischen den mächtigen Nachbarn zerrieben zu werden.
Unter
den schaumburger Grafen ragte besonders Graf Ernst (reg. 1601-1622,
seit 1619 persönlicher Fürstentitel) hervor. Wirtschaftliche
Unternehmungen (Kohlenbergwerke, Salinen) bilden die Basis für
zahlreiche kulturelle, wissenschaftliche und architektonische
Unternehmungen. Verlegung der Residenz 1606
von Stadthagen nach Bückeburg, Ausbau des Schlosses, Bau der
Stadtkirche gleichzeitig weiterhin Förderung von Stadthagen
(Mausoleum). Gründung der Universität Stadthagen-Rinteln.
Vereinheitlichung der Rechtsverhältnisse (Amts- und Hausordnung,
Land- und Polizeiordnung 1615). Einen Tag nach seinem Tod erreichte
der Krieg auch die Grafschaft. Hohe Verluste, 1633 Schlacht von Hess.
Oldendorf; Stadthagen allein 40 mal von Truppen eingenommen und
geplündert.
1640
Tod des Grafen Otto (V.) Versuche seiner Mutter, Gräfin Elisabeth,
die Grafschaft zu retten, scheitern; die Lehnsherren formulieren ihre
Ansprüche sofort; Braunschweiger ziehen ihre beiden Ämter sogleich
ein. Elisabeth setzt ihren Bruder als Mitregenten ein, der 1644 eine
hessische Prinzession heiratet. 1647 schließlich
Einigungsvertrag: Teilung der Grafschaft in einen lippischen Teil
(Graf Philipp, Lehnsherr: Landgraf von Hessen-Kassel) und einen
hessischen (Landgraf von Hessen-Kassel zugleich Graf zu Schaumburg).
Daten
zur Entwicklung Schaumburg-Lippes
1647-1681: Regierung
des Grafen: Philipp gemeinsame Einrichtungen mit Hessen-Kassel:
Stände, Universität in Rinteln, Bergwerk Trennung bei Ständen und
Universität Wiederaufbau des vom Krieg verwüsteten Landes.
1681-1728: Graf
Friedrich Christian: eigenwillige und autoritäre Politik, familiäre
Konflikte (Scheidung von seiner Frau) Auseinandersetzung mit den
Ständen, die auch in der Folgezeit keine politische Bedeutung mehr
erlangen können.
1728-1748: Albrecht
Wolfgang: bekannt durch Hofhaltung; Kontakte mit Voltaire, keine
entscheidenden innenpolitischen Aktivitäten.
1748-1777: Graf
Wilhelm, Höhepunkt der Stellung Schaumburg-Lippes in
Norddeutschland. Ausgangspunkt seiner Politik: die permanente Drohung
Hessen-Kassels, das Land zu übernehmen. Antwort: Aufbau einer
leistungsfähigen stehenden Truppe (ab 1751), Bau des Wilhelmsteins
(eigtl. der Wilhelms-Inseln), des Wilhelmsteiner Feldes. Ab 1756 in
Diensten der Hannoveraner-Engländer, 1762/63 in Portugal. Nach 1765
weitreichende, wenngleich typische innenpolitische Maßnahmen
(Förderung des Handwerks, der Landwirtschaft [Dienstabstellungen]),
zuletzt, 1775, "Institut zur Verbesserung des Nahrungsstandes".
1787: Nach
dem Tod seines Nachfolgers Philipp Ernst Besetzung des Landes durch
Hessen-Kassel. Wilhelmstein bleibt unbesetzt, aber Eingreifen
Hannovers und Preußens zwingt Hessen zum Rückzug. Danach Regierung
der Fürstin Juliane für den unmündigen Georg-Wilhelm.
1807-1860: Fürst
Georg Wilhelm. Patriarchalischer Herrscher, zögernde Reformansätze
im Inneren zwischen 1808 und 1813 werden nach 1818 nicht fortgeführt,
1831 und 1848/49 ebenfalls kein Durchbruch hinsichtlich
innenpolitischer Reformen (Verfassung, Ablösungsgesetzgebung,
Steuergesetzgebung usw.). Enge Anlehnung an Hannover (1838 Beitritt
zum Steuerverein) zahlt sich auch wirtschaftlich aus, vor allem durch
Bau der Bahn Hannover-Minden über Stadthagen/Bückeburg. Allgemeine
Krisensituation des Vormärz und der 50er Jahre somit in
Schaumburg-Lippe nur sehr abgemildert (etwa eine geringe
Auswandererquote).
1866: Land
kann Selbständigkeit bewahren, Mitgliedschaft im Norddeutschen Bund.
1871-1918: Land
bleibt zwar äußerlich souverän, aber ist weitgehend von enger
Zusammenarbeit mit Preußen abhängig jetzt notwendige
Modernisierungen (Agrarreformen, ua., 1868 schon Verfassung), Land
bleibt finanziell vom Fürstenhaus abhängig. Ab 1890 starke
Arbeiterbewegung dank Bergbau und Glasindustrie typische Form des
ländlichen Arbeiters.
1918: Novemberrevolution:
erst verspätet, Weimarer Zeit von der Dominanz der SPD geprägt,
Ansätze zum Anschluß an Preußen scheitern. Ökonomisch/politische
Krisensituation am Ende der Weimarer Republik im Vergleich zum Reich
abgemildert aber dennoch kritisch, Entlassungen beim Bergbau und der
Glasindustrie (Aufgabe des letzten schaumburg-lippischen Werkes
1932).
Grafschaft
Schaumburg, hessischen Anteils
1647-1821: Grafschaft
bleibt selbständiges Territorium mit eigener Verwaltung in Rinteln.
Im 17. Jahrhundert Ausbau Rintelns zur Festungsstadt, im 17./18.
Jahrhundert Anlage neuer Siedlungen (Hessendorf, Friedrichshagen,
Friedrichsburg, Friedrichswald), Förderung der Landwirtschaft.
Universität in Rinteln gelingt kein Durchbruch. Insgesamt ist
Grafschaft für Hessen wichtig, da Verbindung zu den nördlichen
Exklaven (Uchte, Auburg). Im Gegensatz zu Schaumburg-Lippe
Fortbestehen der Stände.
1821-1866: Landkreis
Grafschaft Schaumburg der Provinz Niederhessen. Selbständigkeit
verloren, komplizierte Verwaltungsgliederung, Schaumburg wird
Nebenland. Förderung von Handwerk, Landwirtschaft stagnieren,
ungünstige Lage behindert gute Verkehrsanbindung, Vorteile der Weser
können kaum genutzt werden; allein das Gebiet um Obernkirchen
profitiert von der beginnenden Industrialisierung. Bis 1840
Bevölkerungsanstieg, danach Stagnation und Rückgang, hohe
Auswandererquoten in einigen Gebieten der Grafschaften. Es kommt aber
nicht, bzw. nur sehr begrenzt zu einer Radikalisierung der
Bevölkerung 1848/49.
1866-1932: Landkreis
Grafschaft Schaumburg Teil der preußischen Provinz Hessen-Nassau
(und nicht Hannovers, dorthin erst 1932). Große
Entwicklungsunterschiede: prosperierende Gebiete um Rinteln
(Bahnanschluß seit 1875) und Obernkirchen (Glas, Kohle, Steinbrüche)
neben unterentwickelten ländlichen Gebieten (Rodenberg,
Sachsenhagen).
Statistische
Daten zu Schaumburg-Lippe und der Grafschaft Schaumburg
Bevölkerungsentwicklung
im 19./20. Jahrhundert
Jahr Gf.
Schbg Sch.-L.
Jahr
|
Gf.
Schbg
|
|
Sch.-L.
|
|
1821/23
|
30841
|
100
|
23124
|
100
|
1848/49
|
36460
|
118
|
28840
|
125
|
1871
|
37066
|
120
|
33133
|
143
|
1905
|
47187
|
153
|
44989
|
194
|
1925
|
48139
|
156
|
48020
|
208
|
1939
|
50860
|
165
|
53195
|
230
|
Auswandererziffern
(Amerikaauswanderung) in Schaumburg 1840-1870 absolut und je 10.000
Einwohner/Jahr:
Jahrz.
|
1840-49
|
1850-59
|
1860-69
|
Gf.
Schbg.
|
644
|
2028
|
1346
|
je10.000
Einw.
|
18,25
|
55,2
|
37,6
|
Sch.-L.
|
322
|
728
|
577
|
je
10.000 Einw.
|
11,5
|
24,1
|
18,7
|
Auswandererzahlen
nach Rieckenberg, Auswanderer, eigene Berechnung. Einwohnerwerte: SL:
1842, 1852, 1861: nach L3 Bf 7a-h Gf.:nach Kröger, Statistische
Darstellung.
Glashütten
in Schaumburg im 19. Jahrhundert
Schauenstein
1799
Gründung der Glashütte Storm in Obernkirchen, 1816 Konkurs,
1822
Kauf der Hütte durch F.A. Becker, 1823 wird Hermann Heye Teilhaber,
nach Umbau 1827 Name „Schauenstein”,
1840
trennt sich Becker von Heye und gründet die „Neue Hütte” in
Obernkirchen
1870
baut Theodor Heye eine zweite Hütte in Nienburg, denen danach noch
weitere folgen werden,
1900
umfangreiche Modernisierung: Umstellung von Hafen- auf
Wannenofenbetrieb,
1900/01
Streik der Glasmacher in Obernkirchen (schwerpunktmäßig bei Heye),
vor
1914 keine Einführung der Owens-Maschine, nachdem 1901 die
halbautomatischen Maschinen von Severin eingeführt wurden,
1914
die größte Glashütte in Schaumburg.
Neuhütte
1842
Bau durch F.A. Becker, bald Beteiligung des Hauses Stoevesandt &
Bohlens aus Bremen,
1859
Hermann Stoevesandt wird Alleininhaber
1874
Bau der Hermannshütte in Rinteln, Neuhütte wird allerdings weiter
modernisiert
Einstellung
der Produktion in den 30er Jahren, nachdem nur noch Demjohns
hergestellt wurden
Wendthöhe
1817
als erste Hütte in Schaumburg-Lippe gegründet,
1852
Bau einer zweiten Hütte
1856
Verkauf der Hütte an Heye, danach weiterer Ausbau, 1926 Stillegung
Schierbach
Lagershausen
und Rump &
Riensch/Stadthagen,
1872
durch C. Lange gegründet, 1881 durch Carl Lagershausen übernommen,
1908 Fusion mit der Oldenburgischen Glashütte, 1930 Aufgabe der
Produktion
1872
auch Gründung der Fabrik Rump&Riensch, 1913 Ende der
Produktion,
Hermannshütte/Rinteln
1874
Bau, Ausbau in den nächsten Jahrzehnten zur modernsten Glashütte
in Schaumburg, ab 1886 Umstellung auf den Wannenofenbetrieb,
1909
Einführung der automatischen Glasherstellung mittels der
Owens-Maschine;
Die
Glasmacher
und andere Beschäftigte der Hütten:
die
Beschäftigten der Glashütten setzten sich aus mehreren Gruppen
zusammen:
den eigentlichen Glasmachern, den weiteren am
Glasherstellungsprozeß Beteiligten wie den Motzern (Lehrlinge) und
den Einträgern, den qualifizierten sonstigen Arbeitern (Schürer),
den Tagelöhnern und den Korbmachern.
unter
diesen Gruppen nahmen die Glasmacher eine Sonderstellung ein: sie
wohnten als einzige in direkter Nähe der Fabriken in
Werkswohnungen, sie stammten nicht aus Schaumburg, sondern waren von
auswärtigen Glashütten zugezogen und sie besaßen einen
ausgeprägten Berufsstolz, der sich auch im langen Streik von
1900/01 bewährte, wenngleich der Streik scheiterte,
im
Gegensatz zu den Glasmachern lebten die übrigen Beschäftigten in
den umliegenden Dörfern, die Korbmacher stammten sogar aus weiter
entfernteren Dörfern (wie aus dem Wesertal) und arbeiteten während
der Woche auf den Hütten (Schlafhäuser).
Der
Schaumburger Bergbau im 19. Jahrhundert
entscheidend
für den Schaumburger Bergbau waren die geologischen
Verhältnisse: der von den Bückebergen in die Schaumburger
Mulde einfallende bauwürdige Flöz hatte ein „Mächtigkeit” von
ca. 50 cm,
in
den Bückebergen fand seit dem Mittelalter der Stollenabbau
statt, seit dem frühen 19. Jahrhundert
ging man bei Nienstädt zum Tiefbau über; je nach Lagerstätte
handelte es sich um fettreiche oder um Magerkohle; in den
Bückebergen litt der Abbau unter hoher Feuchtigkeit (dünnes
Deckgebirge), im Tiefbau gab es Probleme bei der Bewetterung
(Grubengase),
Besitzverhältnisse:
gleiche Anteile des schaumburg-lippischen Fürsten und des
hessischen Kurfürsten, seit 1831 tritt an die Stelle des letzteren
der kurhessische Staat; seit 1866 der preußische Staat,
schon
im 18.
Jahrhundert weiterer Ausbau des Bergbaues
(1757 Wilhelm-Wilhelm-Stollen),
um
1800 ca. 120 Bergleute;
um 1831 dann 450 Mann, 1860 ca. 900 Bergleute; zunächst stammten
sie zu etwa gleichen Teilen aus der Grafschaft Schaumburg und
Schaumburg-Lippe, ab der Mitte des Jahrhunderts dann stärker aus
Schaumburg-Lippe,
Fördermengen:
im 18. Jahrhundert ca. 3000 to, Anfang der 40er Jahre ca. 50.000 to,
1856 150.000 to,
1816
Aufnahme der Verkokung
auf Osterholz, dort im gleichen Jahr auch
erster Tiefbau, ab 1835 nach Einbau der ersten Wassersäulenmaschine
wurde der Abbau aufgenommen,
1854 der zweite Kunstschacht
und 1873 der dritte Kunstschacht, Ausbau
des Beckedorfer Revieres beginnt, ab Ende des Jahrhunderts dann auch
verstärkter Ausbau des Stollenabbaues (1907 Liethstolln), ab 1902
Bau des Georgschachtes (für die F-Sohle),
mit
Georgschacht
wird auch die Weiterverarbeitung der Kohle
bzw. von Kohleprodukten (in erster Linie Koks, daneben Teer,
Ammoniak) erheblich modernisiert bzw. erst eingeführt,
Wirtschaftskrisen
1857 und nach 1873 treffen auch den
Schaumburger Bergbau
bis
Anfang des 20. Jahrhunderts bleibt der Schaumburger Bergbau
konkurrenzfähig
gegenüber dem Ruhrbergbau als größtem
Konkurrenten, danach nimmt der Abstand zu, da dort aufgrund der
besseren Abbauverhältnisse eine Mechanisierung
des Abbaues einsetzen konnte
(Schüttelrutschen, Bohrmaschinen)
dagegen
bleibt der Abbau in Schaumburg Handarbeit,
wird erschwert durch die starke Ausdehnung infolge nur eines
bauwürdigen Flözes,
durch
das schnelle Fortschreiten
des Abbaues ist auch schon vor 1914
erkennbar, daß der Georgschacht nur eine begrenzte Zeit Zentrum
bleiben kann, im neuen Beckedorfer Schacht wird allerdings erst in
den 20er Jahren die Förderung aufgenommen,
die
Schaumburger
Bergleute stammen nicht wie die des
Ruhrgebietes von auswärts, sondern sind Einheimische, durch die
Ausdehnung des Abbaues von den Bückebergen in die Schaumburger
Mulde und an den Nordrand der Bückeberge (Beckedorf) werden von ihm
auch neue Dörfer erfaßt,
als
„bodenständige
Grundbesitzer” unterschieden sich die
Bergleute von den Glasmachern.
„Es
wird sich neues Leben, frische Thatkraft, größere Energie und
vermehrte Steuerkraft einstellen und damit beweisen, welchen Segen
eine Bahn bringt, wenn sie einer Gegend zugeführt wird - wo gute
arbeitsame Bevölkerung und gesunde industrielle Verhältnisse schon
vorhanden sind.“
„Hier
liegt eine Reihe von Ortschaften, die Anfänge einer industriellen
Entwicklung zeigen, sie ist bisher nicht zu Entfaltung gekommen, weil
die Verkehrsverhältnisse noch zu ungenügend sind.“
„Das
von der geplanten Bahnlinie beeinflusste Verkehrsgebiet umfaßt etwa
25.000 Einwohner und ist land- und forstwirtschaftlich hoch
entwickelt. Daneben sind auch alle Vorbedingungen für eine
nutzbringende Ausbeutung und Förderung industrieller Betriebe
gegeben...”
Anmerkungen: